Ein erlebnisreicher Schullandheimaufenthalt führte die Klasse 5/6 nach Augsburg. Gemeinsam mit Klassenleitung A. Gregor und Begleitperson H. Köck machten sich zehn Schülerinnen und Schüler mit dem Zug auf den Weg, um drei spannende Tage voller neuer Eindrücke zu erleben.
Anreise und erster Tag: Kultur und Spielspaß
Am Mittwochvormittag begann die Reise in Richtung Augsburg. Nach der Ankunft und dem Beziehen der Zimmer in der Jugendherberge stärkten sich alle für das erste gemeinsame Erlebnis.
Am Nachmittag stand ein Besuch in der berühmten Augsburger Puppenkiste auf dem Programm. Im Museum „Die Kiste“ konnten die Schülerinnen und Schüler bekannte Figuren wie Jim Knopf oder das Urmel bestaunen und in die faszinierende Welt des Marionettentheaters eintauchen.
Der Abend klang entspannt aus: In der Unterkunft wurde gemeinsam gekickert und Airhockey gespielt – ein gelungener Abschluss des ersten Tages.
Zweiter Tag: Geschichte und Natur erleben
Der zweite Tag begann mit einer spannenden Führung durch die Fuggerei, die älteste Sozialsiedlung der Welt. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie Menschen dort früher lebten und wie die Anlage bis heute genutzt wird.
Am Nachmittag ging es weiter in den Zoo Augsburg. Dort konnten zahlreiche Tiere aus nächster Nähe beobachtet werden – ein Highlight für viele Kinder. Neben Spaß und Bewegung bot der Zoobesuch auch viele Lernmöglichkeiten rund um Tiere und ihre Lebensräume.
Dritter Tag: Abschied und Heimreise
Am Freitagmorgen hieß es schließlich Koffer packen. Nach dem Frühstück traten alle gemeinsam die Heimreise an. Mit vielen neuen Eindrücken, schönen Erinnerungen und gestärktem Gemeinschaftsgefühl kehrte die Klasse zurück.
Fazit
Der Schullandheimaufenthalt in Augsburg war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die Mischung aus Kultur, Geschichte, Natur und gemeinsamen Freizeitaktivitäten machte die drei Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Besonders für die Schülerinnen und Schüler des Förderzentrums bot die Fahrt wertvolle Gelegenheiten, soziale Kompetenzen zu stärken, Selbstständigkeit zu üben und gemeinsam als Gruppe zusammenzuwachsen.



