Bundesjugendspiele am Förderzentrum – Sport, Spaß und Teamgeist
Ein sportlicher Höhepunkt im Schuljahr sind jedes Jahr die Bundesjugendspiele. Auch diesmal traten die Schülerinnen und Schüler mit viel Motivation, Ehrgeiz und Freude in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an – und zeigten dabei beeindruckenden Einsatz.
Drei Gruppen – viele Talente
Die Teilnehmenden wurden in drei Gruppen eingeteilt:
- Mittelstufe 1: Klassen 3/4, 3/4G und SFK
- Mittelstufe 2: Klassen 4/5 und 5/6
- Oberstufe: Klassen 6/7, 7, 8 und SFK
So konnten alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres Alters und ihrer Fähigkeiten an den Wettbewerben teilnehmen und ihr Bestes geben.
Vielfältige Disziplinen
Das sportliche Programm bot abwechslungsreiche Herausforderungen:
- Crosslauf: Je nach Altersgruppe mussten unterschiedliche Distanzen bewältigt werden. Dabei waren Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt.
- Hindernissprint: Hier kam es auf Schnelligkeit und Geschicklichkeit an, um die Hindernisse möglichst schnell zu überwinden.
- Schlagwurf: Mit viel Kraft und Technik versuchten die Kinder, den Ball möglichst weit zu werfen.
- Springen: Ob Weit- oder Zielsprung – Koordination und Sprungkraft standen im Mittelpunkt.
Alle Disziplinen ermöglichten es den Schülerinnen und Schülern, ihre individuellen Stärken einzubringen und Erfolgserlebnisse zu sammeln.
Wetter mit Überraschung
Das Wetter zeigte sich an diesem Tag von seiner wechselhaften Seite. Neben trockenen Phasen sorgte ein kurzer Regenschauer für Abkühlung. Doch die gute Stimmung ließ sich davon nicht trüben – im Gegenteil: Viele nahmen den Regen mit Humor und machten einfach weiter.
Fazit
Die Bundesjugendspiele waren ein voller Erfolg. Neben sportlichen Leistungen standen vor allem Fairness, Teamgeist und Freude an der Bewegung im Vordergrund. 
„Netzgänger“ zu Besuch am Förderzentrum – Sicher unterwegs im Klassenchat
Im Rahmen des Projekts „Netzgänger“ besuchten vier Gymnasiasten das Förderzentrum, um mit den Klassen 5/6 und 3/4G über den richtigen Umgang mit Gruppenchats zu sprechen. Ziel des Projekts ist es, Kinder und Jugendliche für einen verantwortungsvollen und respektvollen Umgang mit digitalen Medien zu sensibilisieren.
Unter dem Motto „WhatsUp mit Deinem Handy?“ erklärten die älteren Schülerinnen und Schüler auf Augenhöhe, worauf es in Klassenchats wirklich ankommt. Dabei entstand ein lebendiger Austausch, bei dem die jüngeren Schülerinnen und Schüler viele Fragen stellen und eigene Erfahrungen einbringen konnten.
Ein zentrales Thema war der respektvolle Umgang miteinander. Die Netzgänger machten deutlich: Drohungen und Beleidigungen haben in einem Klassenchat keinen Platz. Stattdessen sollte ein freundlicher und respektvoller Ton selbstverständlich sein – genauso wie im echten Leben.
Auch der Umgang mit Nachrichten wurde thematisiert. Unnötige oder ständig wiederholte Nachrichten können schnell nerven und den Überblick erschweren. Deshalb gilt: Nur das schreiben, was wirklich wichtig ist.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Teilnahme am Klassenchat. Grundsätzlich darf jedes Kind aus der Klasse Teil des Chats sein, doch ebenso wichtig ist: Niemand muss dabei sein. Die Entscheidung, ob man teilnehmen möchte, sollte freiwillig getroffen werden.
Für die Organisation eines Klassenchats wurde eine klare Struktur empfohlen. So kann der Klassensprecher eine Art „Chefrolle“ übernehmen, um den Überblick zu behalten und bei Problemen einzugreifen. Zusätzlich kann ein separater Chat für lustige Nachrichten eingerichtet werden, damit der eigentliche Klassenchat übersichtlich und sachlich bleibt.
Der Besuch der Netzgänger zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Medienkompetenz schon in jungen Jahren ist. Durch die verständliche und praxisnahe Vermittlung konnten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Tipps für ihren digitalen Alltag mitnehmen.
Schullandheimaufenthalt der Klasse 5/6 in Augsburg
Ein erlebnisreicher Schullandheimaufenthalt führte die Klasse 5/6 nach Augsburg. Gemeinsam mit Klassenleitung A. Gregor und Begleitperson H. Köck machten sich zehn Schülerinnen und Schüler mit dem Zug auf den Weg, um drei spannende Tage voller neuer Eindrücke zu erleben.
Anreise und erster Tag: Kultur und Spielspaß
Am Mittwochvormittag begann die Reise in Richtung Augsburg. Nach der Ankunft und dem Beziehen der Zimmer in der Jugendherberge stärkten sich alle für das erste gemeinsame Erlebnis.
Am Nachmittag stand ein Besuch in der berühmten Augsburger Puppenkiste auf dem Programm. Im Museum „Die Kiste“ konnten die Schülerinnen und Schüler bekannte Figuren wie Jim Knopf oder das Urmel bestaunen und in die faszinierende Welt des Marionettentheaters eintauchen.
Der Abend klang entspannt aus: In der Unterkunft wurde gemeinsam gekickert und Airhockey gespielt – ein gelungener Abschluss des ersten Tages.
Zweiter Tag: Geschichte und Natur erleben
Der zweite Tag begann mit einer spannenden Führung durch die Fuggerei, die älteste Sozialsiedlung der Welt. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie Menschen dort früher lebten und wie die Anlage bis heute genutzt wird.
Am Nachmittag ging es weiter in den Zoo Augsburg. Dort konnten zahlreiche Tiere aus nächster Nähe beobachtet werden – ein Highlight für viele Kinder. Neben Spaß und Bewegung bot der Zoobesuch auch viele Lernmöglichkeiten rund um Tiere und ihre Lebensräume.
Dritter Tag: Abschied und Heimreise
Am Freitagmorgen hieß es schließlich Koffer packen. Nach dem Frühstück traten alle gemeinsam die Heimreise an. Mit vielen neuen Eindrücken, schönen Erinnerungen und gestärktem Gemeinschaftsgefühl kehrte die Klasse zurück.
Fazit
Der Schullandheimaufenthalt in Augsburg war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die Mischung aus Kultur, Geschichte, Natur und gemeinsamen Freizeitaktivitäten machte die drei Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Besonders für die Schülerinnen und Schüler des Förderzentrums bot die Fahrt wertvolle Gelegenheiten, soziale Kompetenzen zu stärken, Selbstständigkeit zu üben und gemeinsam als Gruppe zusammenzuwachsen.
Kirta in der Schulturnhalle



Passend zum Kirta in Dingolfing bauten die Kolleginnen im Sportunterricht der DFK 1A einen Volksfest-Parcours auf. Die Kinder konnten unter anderem schaukeln, rutschen, "Auto-Scooter" fahren und ihre Zielgenauigkeit beim Dosenwerfen unter Beweis stellen. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht! Danke an Frau Gregor für diese tollen Ideen!
Warnwesten für die Kleinen in der DFK1
Auch in diesem Jahr überreichte Polizeiobermeister Meindl wieder Warnwesten für die Schülerinnen und Schüler in der Diagnose- und Förderklasse 1. Er wies die Kinder darauf hin, dass er selbst auch eine Weste mit Leuchtstreifen trage, um im Straßenverkehr selbst besser gesehen zu werden. Schon ab morgen früh sollten sie die Leuchtstreifen über die Jacke ziehen, wenn sie zur Schule gehen, meinte er, dann seien auch sie für alle Autofahrer gut sichtbar.



