Schwimmabzeichen- Wettbewerb: Mit Sicherheit mehr Wasserspaß!

„Mit Sicherheit mehr Wasserspaß!“ lautet der Schwimmabzeichen-Wettbewerb des Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zusammen mit dem Bayerischen Schwimmverband, der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes und dem Landesverband Bayern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). An diesem nahmen im vergangenen Schuljahr auch die Schülerinnen und Schüler der Herzog-Georg-Schule in Dingolfing teil. Nachdem der Schwimmunterricht im Bereich der Diagnose- und Förderklassen dieses Schuljahr zum ersten Mal durch die Lehrkräfte Andrea Gregor und Kathrin Kleeberger fest etabliert wurde, hatten am Schuljahresende auch alle weiteren Klassen die Möglichkeit das Schwimmabzeichen abzulegen. Insgesamt konnten dabei 58 Abzeichen verliehen werden. Besonders hervorzuheben ist, dass die Schülerin Carla Dräxlmeier und die Schüler Fabian Schelter, Sebastian Ortner und Ben Bogner sogar das Jugendschwimmabzeichen in Silber ablegen konnten. Die Anforderungen hierfür liegen schon sehr hoch. Sie mussten unter anderem nach einem Startsprung mindestens 400m in höchstens 25 Minuten, davon 300 Meter in Bauchlage und 100 Meter in Rückenlage schwimmen, sowie Gegenstände aus ca. 2 Metern heraufholen. Unterstützt wurden die Sportlehrkräfte der Herzog-Georg-Schule von der Kollegin Simone Mora, die Rettungsschwimmerin im Wasserrettungsdienst ist.
Nach diesem gelungen Schwimmtag und den für die Schülerinnen und Schülern positiven Erlebnissen, bleibt zu hoffen, dass diese Idee auch an anderen Schulen Nachahmer findet, um den Schülern die lebensnotwendige Kompetenz des Schwimmens zu vermitteln. An der Herzog-Georg-Schule plant man für das kommende Schuljahr eine Erweiterung des Schwimmunterrichts, in dem die ganze Grundschulstufe und auch das Nachmittagsangebot mit einbezogen werden.

Medientage an der Herzog-Georg-Schule

Im Rahmen der Medientage fanden an der Herzog-Georg-Schule zwei Elternabende der Stiftung Medienpädagogik statt. Die Medienpädagogin Kathrin Walter referierte zum einen über das Thema Handys und Smartphones und zum anderen über Medien in der Familie. Dabei gab sie zuerst einen Einblick in die Medienwelt und zeigte auf, was Kinder und Jugendliche heute alles mit ihrem Smartphone tun können. Medien im Allgemeinen gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen und sie nutzen diese, um unterhalten zu werden, sich zu orientieren, zu lernen und zu kommunizieren. Handys und Smartphones sind somit multimediale Alleskönnen und daher verwundert es nicht, dass bereits 71% aller 10-11jährigen eines besitzen. Neben vielen Chancen, die Smartphones bieten, zeigen sich auch Gefahrenquellen, wie beispielsweise Belästigung/Mobbing, Kostenfallen, Werbung in Apps, problematische Inhalte und datenschutzrechtliche Verstöße. Daher verwies die Referentin auf die Sensibilisierung der Kinder für einen verantwortungsvollen Umgang. Zudem sollte man auf Sicherheitseinstellungen am Telefon, technische Schutzmaßnahmen und das Nutzen von altersgerechten Angeboten achten. Bei Jugendlichen spielen die Social-Media-Angebote eine ebenso wichtige Rolle, da diese zur Selbstdarstellung, Beziehungspflege, dem Infotainment und der Alltagsorganisation genutzt werden. Allerdings verwies die Referentin auf die daraus oft resultierenden datenschutzrechtlichen Probleme (unter anderem das Urheber- und Persönlichkeitsrecht) und die Freigabe der eigenen Daten, die von den Anbietern diverser Plattformen abgefragt und gespeichert werden.
Auch wenn die Vermittllung von Medienkompetenz, zu der ein selbstbestimmter und reflektierter Nutzen, eine kritische Reflexion aber auch das aktive und kreative Gestalten gehören, in allererster Linie Familiensache ist wie Frau Walter zum Abschluss der Veranstaltungen zusammenfasste, machte es sich die Herzog-Georg-Schule zum Auftrag dieses Thema an einem Medienkompetenztag mit den Schülern aufzugreifen. Je nach Jahrgangsstufe wurden unterschiedlichste Themen aufgegriffen und besprochen. Die Diagnose- und Förderklassen beispielsweise gestalteten den Tag unter dem Motto "Es muss nicht immer der Computer sein, auch andere Spiele sind mal fein". Dabei durften die Schülerinnen und Schüler verschiedenste Brettspiele und Spiele im Freien ausprobieren.
Die Mittelstufe beschäftigte sich mit dem der Mediennutzung und die Schüler durften den Handyführerschein machen. Der Schwerpunkt der Oberstufe lag auf den Themengebieten Cybermobbing, rechtliche Grundlagen (Urheberrecht und Datenschutz) und dem Einfluss der Werbung durch soziales Netzwerken.

 

Musik und Theater - Jugendkulturtage 2018 an der Herzog-Georg-Schule

Als sehr gelungen erwies sich wieder einmal die musikalische Kooperation zwischen der Herzog-Georg-Schule und der Städt. Musikschule Dingolfing beim Popabend im Rahmen der Jugendkulturtage im März 2018. Bei der rund zweistündigen Veranstaltung waren Bläser, Schlagzeuger und die Rock-Band der Musikschule zu hören, von der Herzog-Georg-Schule traten die School-Kids, der junge Chor und die Theatergruppe auf. Nach den einleitenden Worten von Rektor Manfred Madersbacher übernahm Musikschulleiter Georg Schwimmbeck die Moderation des ersten Konzertteils.
Der neu gegründete Schulchor mit den jungen Schülern der Herzog-Georg-Schule steht unter der hervorragenden Leitung von Konrektor Klaus Pfitzner. Mit ihren jungen, aber kräftigen Stimmen brachten die zahlreichen Mitwirkenden fünf Lieder ausdrucksvoll zum Vortrag. Die Theatergruppe unter der Leitung von Waltraud Gallenmüller brachte den lustigen Sketch "Auf dem Postamt" auf die Bühne. Nach der Pause betraten die "School-Kids" sowohl in einer Instrumentalbesetzung als auch mit Sängern die Bühne und rockten unter der fachkundigen Leitung von Klaus Pfitzner und Szidonia Bulfeiu den Saal. Mit vielen eingängigen Stücken erfreuten die Kids, die in letzter Zeit intensiv an ihrem Programm gearbeitet haben, das Publikum. Birgit Rötzl vom Arbeitskreis Jugendkulturtage überreichte zum Abschluss die begehrten Gutscheine als Geschenke für die vielen Mitwirkenden.

Regionalentscheid Fußball Jungen

Auch in diesem Jahr nahm die Herzog-Georg-Schule am Regionalentscheid Fußball Jungen teil. In Landshut traffen sich die Förderzentren aus Landshut-Stadt (Gastgeber), Landshut-Land und Dingolfing. Obwohl die Mannschaft aus Dingolfing einen Zweitorerückstand nach der Pause aufholen konnte, reichte es letztlich gegen das Förderzentrum Landshut-Stadt nicht mehr zum Sieg und sie verlor das spannende Spiel 3:2. Das zweite Spiel gegen Landshut-Land entschieden unsere Spieler mit 5 : 1 für sich und konnten somit den Regionalentscheid als Zweitplazierter beenden.

Berufsorientierungsprogramm (BOP) - KoJack

Zielsetzung des Programms ist eine frühzeitig in der Schule beginnende Berufsorientierung und eine systematische Vorbereitung auf die Berufswahl um unseren Schülern einen optimalen Eintritt ins Berufsleben zu ermöglichen. Jeder soll am Ende den für ihn passenden Platz finden und so ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft werden.
Im ersten Teil des Programms findet eine Potenzialanalyse statt, mit deren Hilfe verdeckte Talente und Kompetenzen entdeckt werden sollten und eine verbesserte Selbsteinschätzung der eigenen Interessen und Neigungen erfolgen soll. Darauf aufbauend folgen Werkstatttage, bei denen die Schüler vielfältige praktische Berufsfelder erleben können und so einen Einblick in unterschiedliche Berufe erlangen.

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